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06.02.2019, 13:45 Uhr

CDU Rhein-Pfalz hat den Landkreis und Europa im Blick

Die Versammlung des CDU-Kreisverbands Rhein-Pfalz hat am 04.02.2019 wie bereits 2014 den Fraktionsvorsitzenden Peter Christ, den Kreisbeigeordneten Manfred Gräf und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bärbel Buschbacher an die Spitze ihrer Kreistagsliste gewählt.
Die rheinland-pfälzische Spitzenkandidatin Christine Schneider stimmte die mehr als 150 CDU-Mitglieder aus dem Rhein-Pfalz-Kreis auf die zeitgleich mit der Kommunalwahl am 26. Mai stattfindende Europawahl ein.

Vor der Wahl der 50 Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag blickte Peter Christ auf die erfolgreiche Entwicklung des Landkreises unter CDU-geführten Koalitionen zurück. Für die letzten fünf Jahre hob er die Konsolidierung der Haushalte sowie den getätigten Schuldenabbau und die Bewältigung der Asylproblematik der vergangenen Jahre hervor. Diese Erfolgsstory gelte es auch nach dieser Kommunalwahl fortzusetzen, so Christ weiter. Als wichtige Ziele der CDU-Politik nannte Christ, der seit 2014 an der Spitze der Fraktion seht, beispielhaft den Ausbau des gesamten Landkreises mit Breitband-Internetanschlüssen und die Unterhaltung der kreiseigenen Gebäude wie Schulen und Schwimmbäder sowie den Neubau des Kreishauses.

„Dass die CDU wieder die führende Kraft im Kreistag wird, ist kein Selbstläufer, sondern nur mit einem engagierten Wahlkampf zu erreichen“ stellte Kreisvorsitzender Helmut Pfaff klar. „Wieder mindestens 19 Sitze erreichen ist aber ein realistisches Ziel“ so Pfaff in seinem Schlusswort.

Neben der bevorstehenden Kreistagswahl war die Europawahl Thema bei der Versammlung der Christdemokraten. Christine Schneider stellte in ihrer Rede „Unsere Heimat im Herzen - Europa fest im Blick“ klar, dass Europa zur Lösung der Probleme und dem Bestehen der künftigen Herausforderungen die Zügel wieder in die Hand nehmen und selbstbewusst, gestaltend aktiv sein muss. „Damit sich die Menschen wieder für Europa begeistern können, müssen die Entscheidung in Straßburg und Brüssel klar, transparent und verständlich sein“, so Schneider.

Mit Umwelt- und Klimaschutz, Terrorismus- und Kriminalitätsbekämpfung, Digitalisierung und Förderung der Krebsforschung sowie Sicherung der Zukunft von Landwirtschaft und Weinbau und somit auch des ländlichen Raums nannte Christine Schneider einige Themen ihres Engagements im Europaparlament nach einem erfolgreichen Wahlkampf. „Endlich die Steuerschlupflöcher für Großunternehmen schließen und die Einhaltung der Vereinbarungen durch alle EU-Mitglieder“ gab die Versammlung der CDU-Spitzenkandidatin als Themen mit auf dem Weg.