Bilanz 2014-2019

Was haben wir in der letzten Wahlperiode erreicht?

Schuldenabbau:
Trotz eines hohen Investitionsvolumens ist es uns u.a. wegen hoher Steuereinnahmen und sinnvollen Wirtschaftens gelungen, die Schulden in diesem Zeitraum abzubauen.

Jahnstraße:
Nach jahrzehntelanger Wartezeit wurde die Jahnstraße, berühmt und berüchtigt durch die zahlreichen Schlaglöcher und den schlechten Zustand, endlich modernisiert. Für die Anwohner und die Feuerwehr gibt es nun endlich wieder geordnete Verhältnisse.

Park & Ride-Anlage:
Die bestehende Anlage wurde umfangreich erweitert und das bisherige Provisorium ersetzt. Die Parkplatzsituation rund um den Bahnhof hat sich somit merkbar entspannt.

Stadion und Sportfunktionsgebäude:
Mit dem Bau eines Sportfunktionsgebäudes geht ein langersehnter Wunsch der Sportvereine in Erfüllung. Das Stadion wird Schritt für Schritt modernisiert.

Neubau einer Kindertagesstätte und Erweiterung der Domholzschule:
Erfreulicherweise steigen die Kinderzahlen in Limburgerhof stetig an. Diese positive Entwicklung erforderte den Neubau der Villa Kunterbunt II und die Erweiterung der Domholzschule.

Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements:
Wir haben die Bürgerinnen und Bürger bei ihrem Engagement für den Erhalt des Kinos und der Kapelle im Park unterstützt. Die Einführung des Bürgerbusses, den die CDU schon seit Jahren forderte, ist ein Segen für unsere älteren Mitmenschen.
 
Schaffung von bezahlbarem Wohnraum:
Es wurden mehrere vorhabenbezogene Bebauungspläne erarbeitet, welche die Schaffung neuen Wohnraums im Jugenddorf oder in der Jahnstraße ermöglichten.

Unterstützung der Vereine bei Investitionen für ihre Jugendarbeit:
Die Gewährung von Zuschüssen für Baumaßnahmen sicherten den langfristigen Erhalt von vereinseigenen Gebäuden und somit die Fortführung der starken Jugendarbeit.

Flüchtlinge und Asylbewerber:
Stolz sind wir auf die Bewältigung der Herausforderungen im Zusammenhang mit der Flüchtlingswelle. Der Wunsch der CDU-Fraktion, die flüchtenden Menschen dezentral im Gemeindegebiet unterzubringen, hat die erhoffte Wirkung erbracht. Trotz hoher Fallzahlen konnte die Aufgabe durch das große ehrenamtliche Engagement und den Einsatz der Gemeindeverwaltung ohne gravierende Probleme gemeistert werden.